Interview – Edgar spricht mit Kobito

Wenn man Sympathie in monetäre Werte umwandeln könnte, hätte Kobito seine Schäfchen im Trockenen. Das unsere Gesellschaft genau nach diesem Prinzip nicht funktioniert, ist als Trostpreis eine gute Grundlage, um mit dem Berliner und Zeckenrapper-Urgestein ein wenig über die Disharmonie innerhalb unserer Population zu grübeln. Dazu gibt es noch unterhaltsam nostalgische Schwenks in die Vergangenheit und die Besiegelung einer Verabredung mit uns zum nächsten Album.

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