Dub Echoes Trailer
Dub Echoes Homepage
Ein Film herausgebracht vom Ausnahme Label Soul Jazz über die Ursprünge des Dub, vor allem aber über die entscheidenden Einflüsse in HipHop, Techno, Dubstep und elektronischer Musik überhaupt ohne die es sie so gar nicht gäbe.
Mit dabei: Lee Perry, Roots Manuva,LTJ Bukem, Kode9, Sly & Robbie, King Jammy, Peter Kruder usw....Geilste Musik Doku wo gibt!!!
05.07/ 07.07/ 08.07 @ Conne Island Sommerkino
Having been shown at festivals around the world, the film has already won all kinds of plaudits. It traces the origins of dub and its subsequent influence on the evolution of hip-hop and electronic music, including techno, downbeat and dubstep.
An impressive array of talking heads were assembled for the film, reflecting the depth and reach of dub throughout western culture. While some of the contributions are platitudinous in the extreme (Don Letts going on about the "studio as instrument" etc), the majority are well-poised and enlightening. Probably the most charismatic and revealing respondent is veteran producer Bunny Lee, though his accent is so thick FACT had to fiddle with the sound-settings on its DVD player before we had even the faintest clue what he was on about. Other living legends offered a penny for their thoughts include King Jammy, Lee 'Scratch' Perry, Bullwackie, Sly & Robbie, U-Roy.
2ManyDJs, Bill Laswell, Kode9, DJ Spooky, Congo Natty, David Katz, LTJ Bukem, Switch, Steve Barrow and Peter Kruder are among the more relevant and percipient commentators; one can only imagine who thought it was a good idea to ask Audio Bullys for their opinion.
www.dubechoes.com
Film wird gezeigt am Sonntag den 05.07, Dienstag 07.07 und Mittwoch den 08.07. im Conne Island Sommerkino!!!!!
www.conne-island.de





Long Gone süss sauer...
Schöne Sache das!
Kommentiert von: Eastern Electrics | 01.07.09 um 14:53
wer zeit hat anschauen, das lohnt sich sehr!
Kommentiert von: schnemann | 01.07.09 um 20:18
dub echoes fetzt
Kommentiert von: LXC | 02.07.09 um 15:51
fand die so lala, wirkt irgendwie ziemlich kurz/ bzw. scheint irgendwie immer nur an der oberfläche zu kratzen. es findet überhaupt keine richtige inhaltliche auseinandersetzung statt, sprich im endeffekt lassen sich alle interviewpartner immer nur darüber wie awesome und wicked das alles ist. das dann am ende irgendeines kapitels einer der interviewten meint "it sounds like you wanna destroy babylon" (o.ä.) bleibt unkommentiert. die irgendwie groß angekündigten filmerischen ausflüge in dubstep und hiphop und elektronische musik allgemein sind ziemlich mager.
aber die motion graphics im intro sind wenigstens hübsch animiert.
Kommentiert von: jean pepsi | 07.07.09 um 12:15
ich fand den film vom informationsgehalt ziemlich gut. die musikalische tragweite von dub für die verschiedensten musikgenres wurde gut verdeutlicht.
insgesamt haben sich die interviewpartner aber wirklich sehr oft wiederholt, da hätte ich mir lieber ein wenig mehr studio-/livematerial gewünscht.
für nen gediegenen sonntag abend war´s aber ne feine sache.
Kommentiert von: Eastern Electrics | 07.07.09 um 12:58
Nachtrag:
Das gleiche Phänomen ist mir aber auch bei den bisher veröffentlichten Dubstep-Dokus aufgefallen:
Etliche Künstler erzählen nacheinander brav was Dubstep ist, dass es um Bass/Soundscapes/Vibes/musikalische Freiheit usw. geht, aber zu hören bekommt man relativ wenig.
Ich würde mir an dieser Stelle mehr z. Bsp. mehr live Eindrücke von einem ordentliche Rave wünschen wo auch ersichtlich wird, dass die Musik die Leute bewegt. (wahlweise in half- oder doubletime :D )
In der Hinsicht fand ich den Arte-Tracks-Beitrrag von vor einigen Jahren noch am aussagekräftigsten.
So, genug abgedriftet.
Schönen Tag noch. :)
Kommentiert von: Eastern Electrics | 07.07.09 um 13:08
Kann das nicht teilen, finde den Film Grossartig!!
Bei der Bandbreite die DUB gerhuled hat, wie keine andere Musikrichtung
kann man nur schwer ins Detail gehen.
Und der Film geht ins Detail!!!
Fast zu sehr für Leute die nicht in Dub oder Produktionssachen drinstecken.
Fand es Super das Alle Veteranen zu Wort kommen konnten, selbst der durchgeknallte Lee Perry...
So lustig teilweise!!
Besser Machen!
Was will man auch über Musik sezieren, bringt nichts.
Alle haben sich die Dubstep Dokus angeschaut, keiner hat scheinbar zugehört!
@jeanpepsi: Sicher das du im richtigen Film warst?
Kommentiert von: OneTake | 08.07.09 um 17:30
"Besser Machen!"
tot. schlag. argument.
"Was will man auch über Musik sezieren (sic!), bringt nichts."
ich mach dann nächste woche itsyours.info zu, bringt nix.
man kann doch über kritik nur froh sein, die von jean pepsi klingt doch fundiert und ist sicher konstruktiv gemeint. das sind leute die die musik mögen, wieso muss man die anpissen?
Kommentiert von: Booga | 10.07.09 um 12:41
der bunny lee part ist doch der hammer! was allerdings die thievery corporation und so da drin sollten, ist mir auch unklar. bin gespannt auf "musically mad", dass nochmal ne etage tiefer gehen soll, hab ich aber noch nicht gecheckt. wird nachgeholt!
Kommentiert von: LXC | 10.07.09 um 13:52
Es wird soviel ausgesagt in dem Film, Alleine die Auswirkungen die jamaikanische Einwanderer in New York auf Hip Hop hatten oder in London die Soundsystem Kultur ohne die...
King Tubby...
Kode 9´s Ausführungen!!!
Überhaupt die unterschiedliche Herangehensweise in Sachen Bass(-Kultur) usw...
"When you go to a Soundsystem in Jamaica, yu hav to hold your Heart.
In Europe yu have to hold your ears" :-)
Sorry,
wenn das (immer) wie anpissen klingt. Aber wenn man den Film so "runtermacht", kann man doch auch "bissig" antworten. Mich kann man zu meinen Statements auch ruhig anpissen;-)
Musik wird doch auf itsyours eher nicht auseinandergenommen, oder!?
eher angeboten..was jetzt nicht schlimm ist.
Kommentiert von: OneTake | 12.07.09 um 14:51
ich denk auch das der film einfach zum zuhören war. unsre dubbys erzählen geschichten un so is doch wunderbar -ich hab mir ne schöne gute nacht geschichte gemerkt :)
zu oben: .... "it sounds like you wanna destroy babylon" (o.ä.) bleibt unkommentiert......''
Wahrheiten brauch man manchmal nich kommentieren, es reicht einfach darüber nachzudenken.
smooth review passieren mit unsern heartbrakern- (welche eben auch nur menschen sind und sich bestimmt besser mit musik ausdrücken können :) .
Ein produzent sagte gegen ende ,, every song could be dubbed, You have to find the dub''.
ich sage: every interview could be dubbed.You have to find it.yeah
toller film
Kommentiert von: Petersilie | 14.07.09 um 23:07
Der Satz "every sound could be dubbed..." usw. rotiert schon seit Tagen in meinem Sampler... ;)
Kommentiert von: EasternElectrics | 15.07.09 um 01:02
"King Tubbys Tubbys Tubbys Tubbys.."
schwirrt 5x täglich durch die Rübe
"Bass is the Place
When you hav no Bass, iets a big disgrace" Sly D.
Überhaupt,die Doku, eine samplequelle vo(r)m Herrn:-)
"it sounds like you wanna destroy babylon" (o.ä.) bleibt unkommentiert......''
Für mich persönlich das Beste an dem Film! Will nicht wissen welche Verschwörungstheorien da in den Köpfen rumspukt, das würde alles eintrüben, für mich!!
"(welche eben auch nur menschen sind und sich bestimmt besser mit musik ausdrücken können :)"PETER
Kommentiert von: OneTake | 15.07.09 um 13:41
http://www.b13a.com/blog/
Set's (!!!) von Diwa & Rumbleton, einer komplett nur mit Stranjah-Tracks, der völlig tief und zerstört ist! Soviel zu Tiefe, richtigen Breaks und Bass ;)
Weit vorne!
Kommentiert von: Zapotek | 15.07.09 um 23:33
"when the music hits you feel no pain"
Kommentiert von: liebkos | 21.07.09 um 14:50