Interview mit hearthis.at

Hearthis.at wird seit geraumer Zeit als DIE ALTERNATIVE zu den großen, ähnlichen Plattformen dargestellt. Man hat das Gefühl, dass jedes Mal ein neuer Artikel über das junge Projekt aus Chemnitz erscheint, sobald Soundcloud mal wieder eine voll doofe Änderung vorgenommen hat. Der Anlass dieses Interviews ist keinem Fauxpas des großen Vorreiters geschuldet, sondern dient lediglich der Beantwortung einiger Fragen meinerseits. Dass dabei auch ein Vergleich angestellt wird, bleibt natürlich nicht aus: So beschäftigten mich zum Beispiel vorher schon die vielen Probleme zum Urheberrecht, denen geschuldet Mixcloud zum Beispiel keinen Download-Button anbietet oder Soundcloud gerade von großen Labels manipuliert wird und wir alle kennen das leidige „Tut uns leid“ des großen Video-Portals. Ich vermute da ja einen Zusammenhang zwischen der Größe des Problems und der Popularität der Plattform, was – wie ich vermute – auch der Grund ist, warum es Hearthis gelingt eine Verbindung von beidem darzustellen, ohne in ein Radar von gierigen Anwälten zu gelangen. Bei der Recherche im Vorfeld habe ich in keinem Interview gelesen, wie sich die noch kleine Plattform auf diese Probleme vorbereitet.
Mal ganz abgesehen davon stellt Hearthis tatsächlich eine sehr gute Alternative dar und um das näher zu beleuchten und um die Plattform näher nach Leipzig zu bringen, erschien es mir sinnvoll dieses Interview anzufragen und so traf ich mich mit Shawne, dem Gründer des Projekts.

 

IT’S YOURS: Wer ist an der Gestaltung des Projekts beteiligt?

Shawne: Wir sind zu zweit, da ich nur Grafikdesigner bin und noch jemanden gebraucht habe, der sich technisch damit auseinandersetzt. Ich habe mich der gesamten Kernapplikationsentwicklung verschrieben und der zweite Mann – Daniel – hat zum Beispiel die Waveforms geschrieben. Wir hatten zwar die Chance Waveforms und andere Applikationen zu benutzen, die frei im Netz verfügbar sind aber das wollten wir ganz bewusst nicht, wir wollten uns da selber verwirklichen. Daniel kümmert sich um den Player und die Waveforms. Ein anderer, aus Jena, kümmert sich gerade um die Android-Mobile-Entwicklung.

Was hat euch denn angetrieben, neben stark dominierenden Plattformen wie Soundcloud und Mixcloud eine eigene ins Rennen zu schicken?

Dazu muss man wissen welches Ziel wir mit unserer Plattform verfolgen und das ist nicht das Ziel der Konkurrenz. Wir wollen gar nicht irgendjemandem irgendetwas wegnehmen, wir wollen auch niemanden vertreiben oder da eine bestimmte dominierende, bzw. gleichgestellte Rolle einnehmen, sondern wir wollen eine Alternative sein. Das ist unser Ansatz: Wir wollen eine Alternative sein in der wir uns selber wiederfinden, unabhängig von irgendwelchen Labels und irgendwelchen Kapitalinteressen.
Es kam 2013 jemand völlig anderes auf die Idee: Der Philip, DJ Cursive, kam während einer Veranstaltung auf mich zu und hat nur gewettert und geflucht und fand das alles Scheiße. Ich meinte aber, dass das alles doch gar nicht so schwer sein kann und fing dann einfach mal an zu gucken, wie man Waveforms erstellen kann um so einen Player zu bauen, aber da gab es noch gar nicht die Idee, wie sie jetzt ist. Das ist dann gewachsen und ich hab dann zum Glück 3 Monate Zeit gehabt und in diesen Hearthis dann in der ersten Version geschrieben. Dabei haben wir alle unsere Interessen und Wünsche kombiniert und in Einklang gebracht, die wir an den einzelnen Plattformen aufgegriffen haben. Das merkt man auch, denn es ist so eine Art „Best-Of“ aus allen Plattformen draußen am Markt bei dem wir alles weggelassen haben, was uns gestört hat. Und so ist das Projekt entstanden.

Also orientiert ihr euch auch an den Nutzern/innen bei der Gestaltung?

Ausschließlich! Das ist unsere Art der Kommunikation, weil ich der Meinung bin, dass man, egal was man machen will, es miteinander machen muss. Sich hinzustellen und zu sagen ich mach das jetzt, egal ob es da draußen Abnehmer/innen gibt oder nicht, funktioniert nie und nirgendwo. Deswegen hinterfragen wir jede Sache, die wir gemacht haben und machen werden, mit den Leuten da draußen. Zum Beispiel haben wir die Nutzer/innen gefragt, was sie von „Trending-Music“ bzw. „Hitlisten“ halten, was so das typische Bespiel ist. Dieses „Trending-Music“ wurde komplett abgelehnt, deshalb haben wir das dann auch nicht mehr verfolgt.
Genauso haben wir uns auch entschieden, unsere App zuerst auf Android zu veröffentlichen, weil die Leute einfach maßgeblich Android Nutzer/innen sind. Also die Kernentscheidungen, auch Sachen, bei denen wir uns nicht so sicher sind, versuchen wir immer mit den Nutzern abzusprechen was uns immer hoch angerechnet wird. Gleichzeitig versuchen wir auch immer ein Portal von Musikern/innen für Musiker/innen zu sein. Der Daniel spielt selber Trompete, er ist selber Musiker, er weiß, was er braucht und was ihn stört und das sagt er mir auch. Das kann jeder und das machen die Leute auch – bis zum Ergötzen (lacht). Dieser Kritik nehmen wir uns an und versuchen sie bestmöglich umzusetzen und dann fragen wir die Leute auch, ob das okay ist und das honorieren sie, egal ob die Reichweite jetzt schon da ist oder nicht.

Dementsprechend ist der Kontakt zu Musikern/innen aller Art wahrscheinlich sehr hoch. Aber wie ist der Kontakt zu den Musik-Nutzern/innen, die sich der Plattform einfach nur annehmen, um die veröffentlichte Musik darauf zu hören?

Wir fahren ein Alpha-Beta-Konzept, indem wir Dinge ausprobieren und dann gucken, wie es die Nutzer/innen annehmen. Das heißt wenn wir eine Sache einbringen, dann bauen wir die nicht bis zu 100% zu Ende sondern lassen die sich entwickeln. Das ist zum Beispiel mit unserer neuesten Entwicklung so gelaufen, mit „Maps“: Wir finden das eine gute Idee, aber wir wissen nicht in welche Richtung die Hörer/innen tendieren und wir wissen nicht in welche Richtung die Künstler/innen tendieren und haben es deswegen einfach mal nur in den Markt geworfen, um zu sehen was die Leute damit machen. Und die Künstler/innen nutzen das, um sich selber zu vermarkten, egal an welchem Ort sie leben und dort mit anderen Künstlern/innen in Kontakt zu treten und die Musik-Konsumenten/innen wiederrum nutzen diese Art der Darstellung zum Beispiel, um die Live-Mitschnitte der letzten Veranstaltung zu hören, auf der sie waren. Das ist besonders praktisch wenn man keinen Kontakt zu DJ’s/anes, Künstlern/innen oder Veranstaltern/innen hat. Dann geht man auf der Karte einfach zu dem Club und findet dort dann die Live-Mitschnitte. Dadurch kann man auch definieren, wie eine Stadt oder ein Club klingt. Und das bauen wir aus, indem wir das Verhalten der Leute beobachten. Wir nehmen da eine Beobachterrolle ein und entscheiden daran, in welche Richtung wir die Applikation weiterentwickeln, ohne das in Stein zu meißeln, da wir – genauso wie das Internet sich stetig verändert – selber auch flexibel sein wollen. Funktionen, die wir selber super fanden, die aber die Nutzer/innen nicht angenommen haben, schmeißen wir ganz rigoros raus.

Im Moment habt ihr einen großen Vorteil gegenüber Soundcloud und Mixcloud, da ihr euch von den Uploads distanziert und ja auch betont, dass jeder Uploader für seinen Content selber verantwortlich ist. Wie geht ihr mit den Urheberrechts-Fragen um, vor denen z.B. Soundcloud ja gerade mehr oder weniger hilflos dasteht?

Dazu haben wir uns schon oft Gedanken gemacht, ich muss zugeben, dass ich deswegen schon oft nicht richtig schlafen konnte. Das ist natürlich das Damoklesschwert, das über jeder Art von solchem Projekt schwebt. Sobald irgendjemand etwas hochladen kann entsteht immer dieser Zwiespalt, dass – natürlich – auf die Urheberrechte der Künstler/innen Rücksicht genommen werden muss. Denn diese müssen ja davon leben, was sie schaffen und wir verfolgen ähnlich wie Mixcloud das Konzept der direkten Entlohnung, sobald wir eine entsprechende Zielgruppe dafür aufgebaut haben, die ein solches Verhalten rechtfertigt. Dem ist aber aktuell noch nicht so, da wir auch eher noch als Mikroportal wahrgenommen werden. Im Endeffekt möchte ich wirklich direkt auf die Einzelverwerter/innen zugehen, Gespräche mit der GEMA einleiten und eine Einzelkünstlerentlohnung durchsetzen, die auf Basis der tatsächlich auf unserem Portal befindlichen Musik funktioniert und die Major-Labels und die Global-Players da außen vor lassen. Wir zählen das jetzt schon was sich auf dem Portal befindet. Ich bekomme zu jedem Upload eine E-Mail, die ich im Stundentakt durchschaue, um zu sehen ob dort wirklich keine Urheberrechte verletzt werden und wenn, dann fliegen die direkt raus aber das passiert vielleicht 1-2-mal im Monat. Und solange das so geht, sind wir sehr froh, aber das Ziel ist wirklich die Künstler/innen einzeln zu entlohnen und nicht irgendeinen Pauschal-Betrag irgendwohin bezahlen zu müssen.

Und ihr glaubt, dass ihr mit diesem System der Direkt-Entlohnung vor den großen Labels gewappnet seid?

Wir hoffen es, aber das wird sich noch zeigen!

Ist das ein Grund, warum ihr als Alternativ zu Soundcloud dargestellt werdet, weil ihr diese Probleme mit großen Labels nicht habt mit denen Soundcloud gerade umgehen muss?

Bei der Darstellung als Alternative geht es weniger um die Rechteverwaltung. Die Leute stört es nicht mal dass ihre Musik gelöscht wird. Ich weiß von vielen populären Künstlern/innen, die das hinnehmen, dass ihre Musik dort verschwindet weil sie dort ihr Netzwerk haben, dass ihnen enorm wichtig ist. Durch die vielen Neuerungen, angefangen bei dem Wechsel von „Classic“ zu „Next“ und weiterführend zu vielen anderen Veränderungen können sich viele nicht mehr wirklich mit Soundcloud als Portal identifizieren und daher rührt dieser „Alternativ“-Gedanke. Es geht nicht darum, dass wir besser sind, weil man bei uns ungefragt alles publizieren kann was man will, denn das ist definitiv nicht so. Auch wir bekommen DMCA-Beschwerden zum Beispiel von Google oder auch Labels, ich gucke selber jede Email durch und wenn ich mir nicht ganz sicher bin, dann höre ich mir auch die Sachen an und gehe auch dagegen vor. Es ist nicht so, dass wir hier eine „Freiwildzone“ haben, aber ich fange nicht an, wild Sachen zu löschen, nur weil dort meine Tracklist-Erkennung einen Titel von einem größeren Künstler benennt. Aber viele Produzenten/innen sagen ja auch von alleine, dass man ihre Tracks in DJ-Sets spielen soll, denn das ist für viele ein perfekter Promo-Kanal. Blu Mar Ten ist da ja Vorreiter. Es ist zum Beispiel auch viel schwieriger sich einzelne Songs aus einem DJ-Mix zu ziehen, da er gemixt ist, gepitcht ist und in ein Gesamtkonzept integrierte wurde. Da ist ein „YouTube-Rip“ sehr viel einfacher. YouTube und ähnliche Portale sind geschäftsschädigend, DJ-Mixes sind dagegen reine Promo-Kanäle und werden von den meisten Künstlern/innen auch als solche gesehen. Eigentlich haben nur größere Labels ein Problem damit, ihre Songs in Sets zu hören.
Zurzeit schützen wir uns noch etwas mit dem Urheberrechts-Gesetz (§7 Abs. 1), das uns als Anbieter in die Pflicht bringt, Inhaltsverstößen nachzugehen, wofür wir auch alles vorgesehen haben. Als Portal sind wir da auf der sicheren Seite und wir werden alles dafür tun, dass es uns auch so noch gibt. Deswegen vertreten wir auch nicht das „Freemium-Modell“, also dass wir nie eine Ausschüttung an irgendeine Verwertungsgesellschaft geben werden, bloß dazu wollen wir uns erst einmal in die finanzielle Lage bringen, was wiederrum einen gewissen Bekanntheitsgrad benötigt. Wir sind ja selber Musiker, wir wissen wie wichtig das ist, dass Musik gekauft wird.

Hearthis.at ist ja bis jetzt eine Plattform, die sich stetig weiterentwickelt. Wird das noch so bleiben? Was werdet Ihr in nächster Zeit verändern, worauf kann man sich freuen?

Wir sind mit 20.000 Nutzern/innen zum Glück gerade noch klein genug, um der Plattform ständige Veränderung zuzumuten. Die Leute gehen das mit und sind auch recht froh, dass wir mit Innovation diesen doch recht festgefahrenen Markt lockern wollen und auf der anderen Seite sind wir froh, diese Innovation leben zu können, ohne dass wir uns dabei vor sinkenden Userzahlen fürchten müssen. In der Zukunft planen wir weniger, an der Applikation zu schrauben, denn da finden wir uns recht gesetzt. Wir wollen eher das härten, was wir jetzt haben. Wir konzentrieren uns mehr auf Partnerschaften, das ist einmal eine mit einem Event-Portal. Wir promoten auf unserem Portal deren Events und sie bieten uns dafür die Musik der Events. Wir haben auch eine Partnerschaft mit einem App-Betreiber aus Bochum mit dem wir eine iOS-App rausbringen und wir wollen mit ein paar überregionalen Events in Verbindung treten, eine Art „Exklusiv-Partner“ für Veranstalter werden. Das heißt, dass wir über unsere Plattform Veranstalter unterstützen in dem wir eine Basis dafür bieten, dass Musik von Ihren Veranstaltungen auch wirklich in guter Verbindung mit ihnen steht.
Ansonsten wollen wir stärker die Möglichkeit bieten, dass sich die Künstler/innen verbinden. Also über Hearthis einander entdecken und in Kontakt treten. Wir wollen ein Platz sein, um Leute lokal zu verbinden. Vielleicht ist das auch der Weg, den wir gehen werden, dass wir eine Lokalplattform bilden, was das Portal dann vielleicht auch von anderen abheben wird. Es ist global erreichbar, bildet aber lokale Netzwerke. Und wir befinden uns momentan in der Findungsphase und suchen uns gerade einen Platz unter all den Portalen. Letztendlich entscheidet das aber die Community mit ihren Kritiken und Wünschen.

Vielen Dank für das Interview.

Sehr gerne!

 

Obwohl das Aufnahmegerät schon ausgeschaltet war gingen die Gespräche allerdings noch weiter. So haben wir uns noch über die Dominanz großer Plattformen und auch über Viralität im Internet unterhalten. Für DJ`s/anes und Produzenten/innen sind die eigenen Werke von unschätzbarem Wert und wollen dementsprechend auch so behandelt werden. Wenn es also um die Frage geht, welche Plattform nutze ich für die Verbreitung meiner Werke, dann ist klar, dass man da das bestmögliche rausholen will und somit auf große Portale zugreift, da die Größe eines solchen Portals anhand der Popularität gemessen wird. Bei diesem Punkt waren sich Shawne und ich einig. Shawne hinterfragte dann jedoch die Qualität, die hinter den Klick- und Like-Zahlen steckt. Macht eine große Zahl Klicks ein Werk denn besser? Durch viele Implementierungen in Soundcloud wie zum Beispiel „Trending-Music“ oder die „Recommended-Funktion“ die dafür sorgt, dass nach dem gerade gehörten Song ein anderer Sound gleich weiterläuft und das auf einer Basis, die von Soundcloud als „empfohlen“ bestimmt wird. So werden diese Klickzahlen verändert, da immer mehr zufällig auf ein Werk stoßen, das aber vielleicht gar nicht wollten.
Eine Plattform wie Hearthis lebt nur solange wie man sie benutzt und je mehr sie benutzt wird, umso besser kann sie leben. Die Angst vor zu wenig Reichweite sollte also kein Grund sein, warum man seine Werke nicht auf Hearthis veröffentlichen sollte.

 

Weitere Links:
Hearthis.at
Hearthis@Facebook
Bei den Blogrebellen: Artikel / Interview
Hearthis –> Warum?

 

4 Kommentare

  • Informatives Interview. Vielen Dank dafür. Im letzten Absatz habe ich mich über einen Begriff sehr gewundert: „Werk“
    Nicht, dass ich nicht verstehen könnte, was gemeint ist. Aber der im Urheberrecht verwendete Werkbegriff geht nicht allein in seiner juristischen Funktion auf und nicht umsonst werden „Werke“ von „Bearbeitungen“ unterschieden.
    Nun ist die Angemessenheit des deutschen Urheberrechts an die Musikpraxis, die sich auch auf hearthis vollzieht, mehr als fraglich. Meine Frage ist, warum DJ-Musik am Werkgedanken festhalten sollte? „Werke“ sind ohne „Autoren“ oder musikalischer: „Komponisten“ nicht zu denken. Bei DJ-Musiken ging es aber nie nur um einzelne, die man zu Genies überhöhen kann. Mindestens genauso wichtig sind doch wohl auch Gruppen, die man vielleicht als Szenen oder Musikgenres zusammenfassen kann. Und mit letzterem wird das „Werkonzept“ im deutschen Urheberrecht meiner Meinung nach nicht fertig, sodass von Gesprächen mit der GEMA nicht allzu viel zu erwarten ist.
    Übrig bleiben dann bloß Polarisierungen wie Kommerz vs. DIY oder Mainstream vs. Underground etc., die umso unbrauchbarer werden, je genauer man sich subkulturelle Musikpraxis anschaut.
    Ich möchte das am ehesten als Denkanstoß oder Grundlage für weitere Diskussionen verstanden wissen. Als oller Studentekopp hab ich eh schon geoutet, aber ich ich versteh mich als Musiker, der gerne von dem Leben können würde, was er am liebsten macht. Aber noch bevor es darum geht, sich ordentliche Excel-Tabellen anzulegen und solide PR zu betreieben, hab ich noch ganz andere Bedenken dabei und hoffentlich steh ich damit nicht allein.

    Grüße, MN

  • Hallo Mute-atioN
    Danke für dein Feedback. Ich habe mich nochmal schlau gemacht und habe festgestellt, dass der Begriff „(musikalisches) Werk“ anders definiert wird, als ich das geglaubt habe. Mir ging es lediglich um die Verallgemeinerung von Musik aller Art. Das „Geschaffene“ ist wohl eher der Begriff, den ich meinte.
    Liebe Grüße, Dubbalot

  • Pingback: IT’S YOURS goes Hearthis.at | IT'S YOURS

  • Wewbservices die die Möglichkeit der Kontolöschung verstekcken sind einfach unseriös. Und Selbstläuferportale ohne Redaktion sind professionelle Datensammler, sonst nichts. das dummer Hipster Geschwätz wie cool man so ist bei heartthis machts nicht besser, einen Service gibts ebenso wenig wie einen Ansprechpartner. Saftladen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.