IT’S YOURS Exclusive 009 | Subotage Records

Das Baseler Label Subotage Records war bereits mehr als einmal ein Thema bei IT’S YOURS. Mit Ziplokk aus Berlin und Love The Cook aus Hamburg/London sind wir letztes Jahr in die Exclusive-Reihe gestartet, und konnten etwas über zwei der Haupt-Protagonisten der bisherigen Veröffentlichunsgeschichte (zusammen sind Sie auf 6 von 18 Releases vertreten) erfahren. Nun ist es Zeit die Chefs zu Wort kommen zu lassen. Sebastian und Philipp hatten eine Menge zu erzählen: Label Geschichte, Illegale Downloads und künstlerische Entfaltung sind da nur die Eckpunkte. Mann spürt das die Beiden schon so einiges gesehen, erlebt und gehört haben. Ich habe mich sehr über die ausführlichen Antworten gefreut und hoffe das es euch genauso geht. Let’s go.

…und natürlich gibt’s am Ende auch wieder einen höchst-exklusiven Mix auf die Ohren!

IT’S YOURS: Hallo Jungs, erzählt uns bitte zu Beginn ein bisschen was zur Geschichte von Subotage Records. Seit wann gibt es das Label und was hat euch dazu bewegt Musik anderer Künstler zu finden und zu vertreiben?

Sebastian: Hinter dem Namen Subotage Records steht mein Partner Philipp Schulz mit dem Künstlernamen Schulzone und Sebastian Zech mit dem Namen Zecher, das bin dann ich. Zusammen betreiben wir unser Label. Mein persönlicher Wunsch ein Label zu gründen ist schon sehr alt. Seit 2000 hab ich in meiner Heimatstadt Halle mit meinen besten Freunden die Partyreihe Groundloop aus dem Boden gestampft. Damals noch eine reine monatliche DnB Geschichte, gibt es heute noch 3-mal im Jahr den grandiosen Anlass zum Feiern, immer mit Dubstep und DnB im Mix. Da kommen die Gäste teilweise von mehreren hundert Kilometern angereist. Warum? Wegen dem Herzblut was alle da seit Jahren reinstecken. Herzblut ist wahrscheinlich mein größter Antrieb für alles, und wer schon mal bei uns war weiss warum.

Jedenfalls hab ich durchs Veranstalten und Radio machen viele interessante Musiker kennengelernt und bin das dann irgendwann mal selbst geworden. So richtig los ging es mit Subotage dann als ich nach Basel gezogen bin und den ersten Freund kennen gelernt. Dieser hatte bereits eine DnB Radioshow und in dieser Sendung gab es den alten Typen der die Technik betreute. Der alte Typ ist übrigens Philipp, der einer der coolsten Typen ist die ich kenne. Er machte schon länger Musik, als ich ihn kennen gelernt habe, als ich alt war. Zusammen trafen wir uns dann zum Produzieren und als immer mehr dabei rauskam, entstand der Wunsch zusammen ein Label zugründen. Das war wahrscheinlich 2009. Wir wollten es dann gleich richtig machen und gründeten ein e.V., entwickelten unsere Rechtsform, Webseite und legten dann 2011 mit einem Sampler und 5 Künstlern los.

Unser Leitgedanke für Subotage Records war und ist dabei möglichst uncool aufzutreten und dafür einfach authentisch zu sein. Philipp und ich machen uns nicht so viel aus Lob, Blumen und Vergötterung. Seit der Gründung hat sich viel getan. Immer mehr Künstler werden Teil der Familie und es entstehen untereinander Freundschaften und Vertrauen. Uns ist es wichtig, dass wir uns alle untereinander kennen und da schupsen wir unsere Künstler immer gerne mal in die richtige Richtung.

Ergebnis dieser Einstellung sind dann Zusammenarbeiten bei denen tolle Tracks entstehen, von denen wir wiederum alle was haben. Ein weiterer Grund eine Label zu gründen war die Tatsache, dass ich gerne fremde Songs mische und mastere. Da wir diejenigen sind die releasen, kommen wir in den Genuss selbst zu entscheiden wie es zum Schluss klingen sollte. Es wird so viel gequetscht und gemantscht, das oft die Track-Versionen des Künstler besser klingen als die man dann in den Shops kaufen kann (lacht). Der letzte Punkt warum wir ein Label gegründet haben ist, dass wir auch ein wenig verrückt sind, zu viel Zeit und Geld haben.

Philipp: Wenn Sebastian sagt ich sei alt, muss ich wohl die Hoffnung nicht aufgeben auch noch erwachsen zu werden!?

Meine musikalische Laufbahn begann aber tatsächlich schon Ende der achtziger Jahre, als Sebastian gerade anfing die Grundschulbank zu drücken, mit der Anschaffung eines Synthesizers und des damals üblichen Atari ST, Tonband und Mischpult. Meine Vorbilder waren zu Beginn Bands wie Pink Floyd, Police, Fleetwood Mac oder Santana was natürlich mit meinem Equipment nicht zu erreichen war, aber Spass hat es trotzdem gemacht.

Anfangs Neunziger kam dann noch ein Akai Sampler, mit 16MB RAM und einer 250er (MB!) Harddisk dazu. Das Ding hat stolze 10’000 Kröten gekostet, aber damit konnte man schon sehr viel anstellen, ich hab damit die komplexesten Tracks produziert, das kann man sich heute ja gar nicht mehr vorstellen, wo 2GB RAM noch viel zu wenig ist!

Durch die Zusammenarbeit mit einem Basler Rap Urgestein begann sich mein musikalischer sowie produktionstechnischer Horizont zu erweitern. Obwohl ausser ein paar Auftritten des Rappers leider keine Veröffentlichung entstand, hab ich in dieser Zeit viel dazugelernt. Da gab’s dann auch noch diverse Projekte wie Musical mischen, Theater – und Filmvertonungen etc.

Mein Leben hat sich gänzlich verändert als ich Ende der Neunziger meine grosse Liebe kennenlernte. Es war bei einer Partyreihe die immer bei Neumond resp. Vollmond stattfand – ich hab manchmal extra freigenommen am folgenden Tag – sie hiess „Jungle/Drum’n Bass“. Ich war so begeistert, dass ich mich die nächsten Jahre fast ausschliesslich diesem Musikgenre gewidmet habe. Ähnliche Gefühle hatte ich erst wieder als sich Dubstep so langsam ausbreitete.

Tja, das war alles bevor ich Sebastian kennenlernte, ich weiss gar nicht mehr genau wie das zustande kam, irgendwie war er plötzlich da und es war gut und lustig und ist es heute noch. Sebastian hat das grosse Talent die richtigen Leute zusammen zu bringen, da ist wirklich ein Familiengefühl im Label entstanden. Alle befinden sich auf der gleichen Wellenlänge – musikalisch wie auch in der Einstellung. Bei keinem von uns Labelbetreibern oder Künstlern ist die primäre Intention der Erfolg, sondern die Lust und Freude an rollendem, deepem Dubstep und an der Musik an sich, ich denke das hört man sehr gut in allen unseren Veröffentlichungen. Wenn man dieses Konzept in einer gewissen Konstanz beibehält und nicht nur nach Verkaufszahlen handelt ist der Erfolg gewiss und zwar umso nachhaltiger.

IT’S YOURS: Auf eurer Webseite kann man folgendes lesen: „Subotage Records will bestehende Grenzen überwinden und sich frei entfalten.“ – Wenn Ihr auf die letzten 2,5 Jahre zurückblickt, habt Ihr diese Ziele für euch selbst erfüllt und auf welche Grenzen ist diese Aussage bezogen?

Sebastian: Also der Vorsatz klingt vielleicht nach Marketing und ist es vermutlich auch zum Teil. Wir leben ihn aber tatsächlich jeden Tag. An unseren Veröffentlichungen kann man recht gut sehen, dass wir auf unbekannte Künstler setzen. Wir bieten ein sehr breites Spektrum von Subgenres an. Da ist nichts geschliffen, nichts muss nach irgendwas klingen, alle Tracks stehen für sich. Es gibt sogar 5/4 Takt Songs. Da gibt es total unterschiedliche Tracks wie die von Pelikann die so dermaßen klopfen und wunderbare Evergreens von Cutkachi oder die Soundbretter von Love The Cook und Zemon. Seit einigen Wochen überlegen wir unser Label Genre etwas auszubreiten und einige halfstep DnB Geschichten zumachen. Also die nächste Grenze die wir haben, wird abgerissen. Der einzige Vorsatz der für immer bestehen bleibt ist die technische Qualität vom Sound und unsere Kommunikation mit unseren Künstlern und Fans. Bis jetzt stehen wir noch hinter jeder Produktion und so soll es auch bleiben. Ob wir den Schritt in naher Zukunft ergreifen auf Vinyl zu veröffentlichen entscheidet die Entwicklung der Fangemeinschaft.

Philipp: Ich denke die reine digitale Veröffentlichung übers Web gibt uns genau die Möglichkeit uns frei zu entfalten. Wir wären längst pleite wenn wir 15 Releases in einem Jahr auf CD oder Vinyl gepresst hätten – von wegen zu viel Geld! Wir müssen uns auch keine Gedanken über die Höhe einer Auflage machen. Wir werden immer genügend Exemplare im „Regal“ stehen haben und auch nicht auf der Scheisse sitzen bleiben. Durch dieses stress- und risikofreie Arbeiten haben wir mehr Spass an der Sache und können locker und fair mit unseren Künstlern umgehen, was von ihnen auch sehr geschätzt wird. Wir haben wahrscheinlich die Grenze zum fairsten Label durchbrochen – wenn man bedenkt was andere Label und Plattenfirmen mit ihren Leuten so anstellen, da kannst du schon mal einige Tausender loswerden nur weil du was Kleingedrucktes im Vertag übersehen hast.

Die Grenzen sind aber auch in der Kreativität zu suchen, wir veröffentlichen jenseits des Mainstreams. Tracks die nicht in eine kommerzielle Schublade der Grosskonzerne passen. So verrückte Percussions wie von Pelikann auf „Conker“ oder asiatische Trommeln und Flöten von Dimness auf „Koyo“ hört man wohl nur auf Subotage Records zusammen. Wenn ich sehe mit welcher Leidenschaft und Motivation unsere Jungs und (leider noch keine) Mädels zu Werke gehen und welche Fortschritte wir alle in diesen wenigen Monaten gemacht haben bin ich sicher Subotage Records wird zum hellen Stern am Dubstep Himmel den man nicht übersehen kann!

IT’S YOURS: Die Freiheit des Internets hat aber z.B. auch zu Musikpiraterie geführt. Und während die einen dagegen ankämpfen und versuchen illegale Downloads aus dem Netz verschwinden zu lassen (mit Hilfe von Dienstleistern, Anwälten, etc.), gibt es Künstler die diese Entwicklung sogar für sich nutzen und dem Thema eher gelassen entgegen treten. Wie seht ihr das als Künstler und Label-Betreiber?

Sebastian: Grundsätzlich sehe ich es als Ritterschlag wenn unsere Songs in allen Downloadplattformen auftauchen, da es ein Anzeichen ist alles richtig zumachen. Je mehr Downloads angeboten werden, je grösser scheint das Interesse zu sein. Die Hauptaufgabe eines Labels ist ja die Verbreitung von Musik und der illegale Download hilft natürlich dabei. Auf der anderen Seite ist es schon komisch das man nach einem Tag die gesamte EP runterladen kann, nachdem man alle Daten zu seinem Vertrieb geschickt hat, der es wiederum zu den Shops schickt und die Veröffentlichung erst in 3 Wochen ist. Ganz klar ist zwischen den Vertrieben und den Shops heutzutage die Musik-Mafia am Start, die für 49 Euro im Jahr alle Songs die rauskommen via ftp Server anbietet. Die professionelle Vermarktung von geklautem Material finde ich sowas von daneben. Meiner Meinung nach zählen dazu auch Dienste wie Spotify und ähnliche Streamingseiten, die dem Künstler praktisch null Einnahmen bringen. Auch hier findet leider nur eine dritt Bereicherung statt. Der DJ der sich einen Song im Shop kauft und es seinem besten Freund weitergibt, dem kann ich seine Motivation dafür nicht übel nehmen. Tauschgeschäfte gab und gibt es schon immer. Ich persönlich kaufe alle Songs schon aus Respekt des Künstlers. Wie oft im Monat kauft man sich „Scheisse“ bei McD(onalds). und verschleudert sein Geld in der Kneipe? Persönlich stehe ich dem illegalen Download genauso kritisch gegenüber, wie dem kostenlosen Download von Millionen von Songs wo sich der Künstler manchmal scheinbar keinen Plan gemacht hat ob es diesen Song nun wirklich braucht. Das Resultat sind Millionen Schrott-Bytes auf unseren Festplatten und wir verlieren den Überblick. Für mich ist Musik kaufen wie ein Filter, man entscheidet sich für 10 statt 1000 Songs. Wenn es so weiter geht das jeder Musik veröffentlicht, dann sind wir wieder in der pre-elektronischen Zeit angekommen, wo Musiker alleine zu hause für die Familie musizierten. Denn soviel Hörzeit es gibt, so lange leben wir gar nicht.

Philipp: Die Einstellung, dass alles was sich in den Tiefen des Internets tummelt für alle frei zugänglich sein sollte, stammt noch aus den frühen Anfängen des Netzes, als es noch etwas „nerdiges“ war und sich nur Computerfreaks damit auseinander gesetzt haben. Doch heute ist es Teil des Lebens in allen Bereichen vom e-Banking bis zum Online Shopping. Es ist wie eine Einkaufsstrasse in der digitalen Welt, aber in der echten Welt bedient man sich ja normalerweise auch nicht einfach, wenn ein Shop seine Klamotten ins Freie stellt, oder verlässt ein Lokal ohne zu bezahlen, da ist man zu anständig oder hat Angst beobachtet zu werden.

Trotzdem bin ich einem illegalen Piratenportal gegenüber eigentlich positiver eingestellt als einem legalen Streaming-Dienst, da ist sich der Nutzer wenigstens bewusst, dass er etwas Verbotenes macht. Es kann ja nicht sein, dass ein Song 300 mal gestreamt werden muss, um gleich viel Geld einzubringen wie ein einzelner Kauf. d.h. ca. 2000 Streams für einen Kaffee, 1000 Streams für ein Brötchen etc. – da muss die Community sehr fleissig streamen um dich durchzufüttern!

Der andere Punkt ist je mehr ein Track geklaut wird, desto mehr wird er auch gekauft. Wenn z.B. auf YouTube ein Video von Rihanna 300 Mio. mal geklickt wurde, kann man davon ausgehen er wurde auch ab und zu gekauft. Aber das sind natürlich auch andere Dimensionen als bei einem kleinen Underground Label wie Subotage Records.

IT’S YOURS: Wie steht es um die Dubstep und Bass-Musik Szene in der Schweiz und in Österreich? Wenn man ein bisschen recherchiert, bekommt man das Gefühl, dass diese Art von Musik nie so richtig angekommen ist – gemessen an Veranstaltungen und Information zu Künstlern oder DJs.

Sebastian: Die Österreicher Szene hat wahrscheinlich wenig mit der Schweizer zutun, ein Vergleich macht wenig sinn. Der durchschnittliche Schweizer benötigt etwas mehr Zeit um sich an neue Dinge zu gewöhnen und sich dann darauf einzulassen. Dem Europäer sollte das bekannt sein. In Basel hat man jedenfalls die Underground Partys mehr oder weniger übersprungen und hat ab 2010 zwei Jahre gut gefeiert. Dabei war die Bildung einer Szene mit Herzblut weniger im Focus als volle Klubs. Da schaut es in Zürich, Genf und vor allem in Bern viel bunter und Interessanter aus. Das liegt an den Klubs, den Veranstaltern und an den Lineups. Wir haben es mit unseren Partys „BassFlex“ und „Subotage“ versucht, es war erfolgreich bis der Klub abbrannte. Auf Soundcloud kann man sehr gut sehen wer genau auf unsere Songs zugreift. Weniger als 5 Prozent kommen aus der Schweiz. Leider haben wir es nicht geschafft das Interesse der Leute hier massiv zu wecken. In anderen Ländern schaut das ganz anders aus, denn da gibt es auch viel mehr Labels die sich ernsthaft mit der Musik auseinandersetzen. Wir kennen leider kein Label aus der Schweiz das wie wir Künstler pusht und versucht international zu agieren. Das macht eben recht viel Arbeit und diesen Aufwand möchte wahrscheinlich keiner über einen langen Zeitraum aufbringen. Leider ist das die Realität.

Philipp: Ich denke wir Schweizer sind eher vorsichtiger und etwas verhaltener als Bürger anderer Staaten, was extern betrachtet wohl wie langsam wirkt. Der Freiraum für kulturelle Experimente ist in der Schweiz auf ein Minimum geschrumpft, sodass sich ein Club Betreiber oder ein Party Veranstalter schon zweimal überlegen muss ob ein Event die Kohle wieder einspielt, die man für Miete, Security und Line Up etc. ausgegeben hat. So setzt man halt lieber auf die altbewährte Techno Schiene, da sind die Einnahmen besser einschätzbar. Risikofreudige Partymacher beginnen immer mal wieder eine Dubstep Reihe, aber weil das Tanzvolk, aus mangelndem Angebot, die Musik nicht gewohnt ist und nicht gelernt hat sich dazu zu bewegen, bleibt die Bude oftmals leer und die Reihe wird nach zwei, drei Versuchen wieder eingestampft. So kann keine Szene entstehen.
Doch müssen wir uns bei Subotage Records auch an der eigenen Nase nehmen, so haben wir die Entwicklungshilfe in der Schweiz noch nicht übermässig unterstützt, weil das Interesse offensichtlich anderswo grösser ist, allerdings sehe ich noch Potential in der gut organisiert alternativen Radioszene der Schweiz, da werden wir noch nachhaken müssen.

IT’S YOURS: Was ist der nächste Schritt für Subotage Records, könnt ihr schon etwas zu anstehenden Projekten und Veröffentlichungen sagen?

Sebastian: Wir wollen genau so bleiben wie wir sind und möchten uns weiterhin mit Newcomer aus dem Bassmusik-Bereich auseinandersetzen. Es kann sich jeder Musiker angesprochen fühlen, wenn wir sagen „schickt uns eure Songs“, wenn sie halbwegs was mit unseren bisherigen Veröffentlichungen zutun haben. Wir wollen uns, wie schon gesagt, dem Halfstep Drum and Bass öffnen, da Philipp und ich unsere musikalischen Wurzeln haben. Mein persönliches Ziel für dieses Jahr ist der Start von Vinyl-Releases. Da stecke ich gerade viel Energie rein. Wenn also jemand einen Tipp hat wo man sehr gute Pressungen bekommt zu interessanten Preisen, so freu ich mich auf diese Info.

Philipp: Ich bin sicher Sebastian wird mich bald vom Vinyl releasen überzeugen können, zumal ich ja durchaus nicht von „Hardware“ abgeneigt bin. Es gibt ja inzwischen interessante Geschäftsmodelle, wo sich Vertrieb und Label das Risiko und die Einnahmen teilen, d.h. je mehr du investierst je mehr kriegst du raus und umgekehrt. Da hast du die Möglichkeit den Markt mal vorsichtig abzuchecken bevor du dich in Schulden stürzt. Also mal sehen – vielleicht ja doch Vinyl?

IT’S YOURS: Erzählt uns etwas über den Mix den ihr exklusiv für uns gemacht habt?

Sebastian: Dieser Mix ist eine Mischung aus beinah allen Releases von Subotage Records und unveröffentlichten Material unserer Künstler. Bei einem Mix gibt es für mich nicht viel zu sagen. Diese Aufgabe hat ja der Mix selbst. Also dann allen viel Spass mit ein paar Mixtape-Minuten und danke für das Lesen des doch recht langen Interviews. Auch einen grossen Dank an unseren IT’S YOURS Helden Steve Geiler, DANKESCHÖN!!!

IT’S YOURS: Ich danke euch für’s spannende Interview Jungs!

Links:

Web – http://www.subotagerecords.com/
Soundcloud – https://soundcloud.com/subotagerecords
Bandcamp – http://subotage.bandcamp.com/
Facebook – https://www.facebook.com/SubotagerecordsNetlabel
YouTube – https://www.youtube.com/user/subotagerecords

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Aus aktuellem Anlass hier noch eine Eilmeldung!!! ZIPLOKK’s brand-neue „Proximity EP“ gibt’s ab dem 11.08. bei deinem Lieblings-Online-Musikstore zu kaufen. 3 technoid-stampfende Stücke vom Meister selbst, und ein über-großer Remix von Love The Cook machen Subotage Release #18 quasi zur Pflichtausstattung.

JUNO DOWNLOAD
BEATPORT
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Exclusive Mix

Tracklist:

Schulzone – Exploratory [Subotage Dub]
Doppelgenger – Holy Elefant [Dub]
Ciara – Body Party (Dimness Remix) [Dub]
Karnage, MarkIV, Dimness – Decision [Annihilate Audio]
Schulzone – Nonet [Subotage Dub]
Ziplokk – A.N.T. [SUB018]
Cutkatchi – Chame [SUB003]
Diplo – Express Yourself (Dimness Remix) [Dub]
Schulzone – Diskriminierung [Subotage Dub]
Dimness – Fowl [SUB016]
Doppelgenger – Guidance [Dub]
Mr Greatbeat – E so [SUB003]
Dimness – Serching [Free Download]
Pelikann – Monolith [SUB017]
Schulzone – XMS13 [Subtage Dub]
Doppelgenger – Usmasa Sensation [Dub]
Dimness – Submarine [Dub]
Ziplokk – Proximity [SUB018]
Zecher – Killermaschine [Subotage Dub]
Ziplokk – The Street [SUB018]
Pelikann – Archive [SUB017]
Zecher – Verbrauch [Subotge Dub]

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